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„Sonst kommt man zu einer völlig falschen Debatte, die da lautet: Die Deutschen waren auch Opfer. Damit relativiert man die historische Schuld...“

(Joschka Fischer am 28.8.2003)


„Deutsche Helden müßte die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“

(Joschka Fischer in Pflasterstrand, 1982)


„Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff. Den Erben des judenmordenden Staates kommt gar nichts anderes zu, als die schwere historische Verantwortung auf sich zu nehmen, generationenlang, für immer.“

(Michel Friedman, 13.11.2000)


„Mögen die Horst-Güntherchens in ihrem Blut sich wälzen und die Inges den polnischen Bordellen überwiesen werden...“

„Alles ist eingetreten, was man sich jahrelang gewünscht hat: das Land vermüllt, Millionen von Hansjürgens und Utes tot.“

(Briefe von Theodor W. Adorno an seine Eltern vom 1.5.1945 bzw. 26.9.1943. Quelle: Briefe an die Eltern 1939 - 1951, Suhrkamp-Verlag)


„Der Deutsche ist im allgemeinen brutal und mörderisch gegenüber Angehörigen anderer Völker und gehört einer politischen Kultur des Todes an.“

(Daniel Goldhagen, 1997 in Bonn mit dem Demokratiepreis ausgezeichnet)


„Eine Darstellung von an Deutschen begangenen Verbrechen ist nicht zweckmäßig.“

(Ehem. Bundesinnenminister Gerhart Baum zur Begründung, warum ein Bericht des Bundesarchivs über die Vertreibungen unter Verschluß gehalten wird)


„Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“

(Sieglinde Frieß, MdB, vor dem Parlament. Quelle: FAZ vom 6.9.1989)

„Für mich als Este ist es kaum nachzuvollziehen, warum die Deutschen ihre eigene Geschichte so tabuisieren, daß es enorm schwierig ist, über das Unrecht gegen die Deutschen zu publizieren oder zu diskutieren, ohne dabei schief angesehen zu werden - aber nicht etwa von den Esten oder Finnen, sondern von Deutschen selbst.“

(Lennart Meri, estnischer Staatspräsident, am 3.10.1995)

„Gegen ein Selbstbestimmungsrecht, das anderen Völkern zusteht, spricht Auschwitz.“ [ (Günther Grass, 1990, über die Wiedervereinigung)

„Der Einsatz der Bundeswehr ist geeignet, die historische Schuld Deutschlands auf dem Balkan wenn nicht vergessen, so doch verblassen zu lassen.“

(Bundeskanzler Gerhard Schröder, auf Truppenbesuch im Kosovo, 23. Jul. 1999)

„Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“

(Renate Schmidt, Bundesfamilienministerin, am 14.3. 1987 im Bayerischen Rundfunk)


Begebenheiten:

In der Nacht zum 26.8.1944 legten britische Bomber die Stadt Rüsselsheim in Schutt und Asche. Das erklärte Ziel war, möglichst viele Zivilisten auszulöschen. 60 Jahre später wurde nun in Rüsselsheim ein Denkmal enthüllt. Nicht für die Bombenopfer, sondern für acht amerikanische Bomberpiloten, die tags darauf von einer wütenden Menge gelyncht worden waren.

Quelle

Otto Graf Lambsdorff, Verhandlungsführer für „Entschädigungszahlungen an Sklaven und Zwangsarbeiter“, bat im Juni 2001 die dänischen „Zwangsarbeiter“, von Deutschland Entschädigungen anzunehmen. Darauf antwortete ihm ein Sprecher ehemaliger dänischer Widerstandskämpfer, es habe überhaupt keine dänischen Zwangsarbeiter in Deutschland gegeben. Man sei aber durchaus bereit, das von Lambsdorff angebotene Geld anzunehmen, „damit wir wissen, daß nun der Krieg endgültig vorbei ist“, fügte er mit dänischem Humor hinzu.

Quelle

Am 20.2.2000 wurde der russische Kriegspropagandist Ehrenburg vom öffentlich-rechtlichen Sender SWR2 in der Sendung „Profile“ als „großer Humanist“ gewürdigt. Ilia Ehrenburg verbreitete 1945 Aufrufe wie: „Die besten Deutschen sind die toten Deutschen... Wenn Du einen Deutschen getötet hast, töte einen weiteren - nichts stimmt uns froher als deutsche Leichen... Wenn Du nicht einen Deutschen am Tag getötet hast, war der Tag verloren.“

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