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Die Linke

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Die Linke ist eine linksextreme und verfassungsfeindliche politische Partei in Deutschland, die Nachfolgepartei der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands. Die Partei wird vom Bundesamt für Verfassungsschutz beobachtet und als linksextrem eingestuft[1].

Die Mitte Juni 2007 durch die Fusion der „Linkspartei.PDS“ mit der nichtextremistischen Partei „Arbeit & soziale Gerechtigkeit – Die Wahlalternative“ (WASG) gebildete Partei „DIE LINKE.“ führte im Mai 2008 in Cottbus (Brandenburg) ihren 1. Parteitag durch. Ungeachtet ihres ambivalenten Erscheinungsbildes bietet die Partei „DIE LINKE.“ weiterhin tatsächliche Anhaltspunkte für extremistische Bestrebungen. (Verfassungsschutzbericht 2008 S. 148)

Ehemalige Namen

  • Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) (1949-1989)
  • Sozialistische Einheitspartei Deutschlands - Partei des Demokratischen Sozialismus (SED-PDS) (1989-1990)
  • Partei des Demokratischen Sozialismus (PDS) (1990-2005)
  • Die Linkspartei.PDS (2005-2007)
  • Die Linke (2007-)

Organisation

  • Mitgliederzahl 77.645
  • Durchschnittsalter 62,5 Jahre

Personen

Einzelnachweise

  1. Verfassungsschutzbericht 2008 S. 167-174, siehe auch Überblick S. 146 ff.

Literatur

  • Hubertus Knabe, Honeckers Erben. Die Wahrheit über Die Linke. Propyläen, Berlin 2009, ISBN 978-3-549-07329-2
  • Carmen Everts, Politischer Extremismus. Theorie und Analyse am Beispiel der Parteien REP und PDS. Weißensee-Verlag, Berlin 2000, ISBN 3-934479-24-3
  • Eckhard Jesse, Jürgen P. Lang, Die Linke – der smarte Extremismus einer deutschen Partei. Olzog Verlag, 2008, ISBN 978-3-78928-257-7

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