Klassenkampf
Aus Informationsdienst gegen Linksextremismus
Ein Klassenkampf ist ein bewußt herbeigeführter Zustand der Anomie im Schulalltag und dient der Balkanisierung der Klasse. Das hierzu nötige antisoziale Verhalten kann durch die Lehrer mittels eines geheimen Belohnungsmechanismus im Reiz-Reaktions-Lernverfahren den Schülern eingetrichtert werden. Zur Durchführung des Kampfes verläßt der Lehrer unmittelbar nach der Waffenausgabe den Klassenraum, angeblich um Zettel zu kopieren. In Wirklichkeit geht er aber zum Onanieren auf die Lehrertoilette.
Im Realsozialismus konnte durch die gründliche Entnazifizierung der Schulen durch Versprühen eines speziellen Nazizids das Ideal einer klassenlosen Schule verwirklicht werden. Hierdurch entfällt die Notwendigkeit zum Klassenkampf. Statistiken zeigen daher einen deutlichen Rückgang der Gewalt an Schulen bis zum Zeitpunkt der Konterrevolution. Auch heute noch haben die Sowjetmenschen einen meßbar höheren Solidaritätskoeffizienten. Im Reich Gottes ist ebenfalls keine Gewalt an den Schulen nötig, da der Lehrer bei der Taufe stirbt und daher kein Verlangen mehr danach hat, seine Schüler zu quälen.
